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Homestory Familie Skaardal - 2 Seiten

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Homestory Familie Skaardal

Katalogauszüge

Homestory Familie Skaardal Südländische Villa mit sportlichem Flair Die Skaardals: Eine sehr sportliche Familie Als ehemalige Skirennläufer sind Karin und Atle Skaardal in der ganzen Welt herumgekommen. Atle wurde 1996 Weltmeister im Super-G in der Sierra Nevada und konnte ein Jahr später seinen Titel erfolgreich in Sestriere verteidigen. Im Weltcup gelangen ihm sieben Siege bei Abfahrt und Super-G. Nach dem Ende seiner Karriere trainierte er die norwegische Skinationalmannschaft und ist derzeit Renndirektor für die Damenweltcuprennen beim Internationalen Skiverband FIS. Karin, geborene Köllerer, erreichte in ihrer aktiven Zeit als Slalomspezialistin beim Österreichischen Skiverband insgesamt vier Podestplätze im Alpinen Weltcup. Keine Frage, dass beide an ihr Zuhause besondere Anforderungen stellten: groß muss es sein, viel Platz für Kinder, Freunde und Gäste haben, von außen mit den Säulen ein wenig an eine Villa in der Toskana erinnern und innen skandinavisch eingerichtet werden. Das bedeutet viel Holz und viel Licht, helle, große Räume mit Holzfußböden oder Fliesen und eine gute Portion Salzburger Gemütlichkeit. Garten, Wintergarten, Balkone, Terrassen und ein Pool wie im Süden – Sauna, Kaminöfen, Kachelöfen und ein offener Kamin wie im Norden – so stand es auf der Wunschliste. Dazu große Stauräume für die vielen Sportsachen, eine Einliegerwohnung, eine riesige Doppelgarage und absolut modernste Haustechnik verbunden mit einer effizienten Energietechnik. Ganze zwei Jahre verbrachte Karin bei der Detailplanung ihres Hauses. Kein Wunder, war Atle doch während der Weltcupsaison kaum daheim. Jeder Wunsch, jede einzelne Anforderung und jedes Detail wurden dis- Die Villa der Familie Skaardal. Großzügig, lebendig und schön. kutiert, verworfen oder berücksichtigt und viele neue Ideen eingebracht. Mit Unterstützung eines Architekten gab es dann fast fix und fertige Baupläne. Für Atle gab es jedoch einen ganz wichtigen Punkt, von dem er Karin überzeugen konnte. „Wir brauchen ein Holzhaus, da fühle ich mich einfach wohler und das Wohnklima ist einfach angenehmer. VARIO-HAUS machte das Rennen Übers Internet wurden der in der Nähe liegende Musterhauspark Eugendorf ausgemacht und eine Reihe von Musterhäusern unterschiedlicher Hersteller besucht. Bewaffnet mit den detaillierten Hausplänen wurden konkrete Angebote für ein Fertighaus in Holzrahmenbauweise eingeholt. Und VARIO-HAUS als Spezialist für Niedrig- energie- und Passivhausbauweise überzeugte in allen Belangen. Insbesondere, was die Qualität der Wandaufbauten in Holzrahmenbauweise mit Installationsschacht und bester Wärmedämmung betrifft. Die Kompetenz des Untermnehmens in Sachen Haus- und Energietechnik war ein weiterer wichtiger Punkt. Und der Preis hat natürlich auch gestimmt. Besonders zufrieden war Karin mit der schnellen und professionellen Montage und möchte das auch betonen. „Ich möchte unserem Montagetrupp ganz besonders danken. Die haben nicht nur ihre Arbeit perfekt gemacht, sondern auch große Flexibilität bewiesen und noch eine Menge kleiner Änderungen kurzfristig durchgeführt.“ Holz bietet die optimale Wärmedämmung Je niedriger die Wärmeleitfähigkeit eines Baumaterials, desto besser seine Dämmung. Holzfertighäuser verfügen über einen großen Holzanteil, der besser dämmt als Stein oder Beton. Um die gleiche Dämmwirkung einer 55 cm dicken Holzschicht zu erzielen, müsste eine Wand aus Vollziegeln mehr als drei Meter dick sein. Das hat die Energieagentur NRW in Deutschland berechnet. So sparen Holzfertighäuser auch wertvollen Raum. Bei einem Haus mit rund 100 Quadratmetern Wohnfläche sind das immerhin rund sieben Quadratmeter für eine kleines Extrazimmer oder Erweiterung eines Wohnzimmers, zum Beispiel. Fast immer sportlich unterwegs. Niklas, Atle, Fredrik und Karin Skaardal. Nur Baby Silvie fehlt auf dem Foto.

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Das Herzstück des Hauses – das Wohnzimmer. Ausreichend Platz für Familie, Freunde und Gäste Holz hat eine hervorragende Ökobilanz Der Rohstoff Holz gehört zu den erneuerbaren Energiequellen wie zum Beispiel Wasserkraft, Windenergie, Geo- und Solarthermie. So sparen Holzfertighäuser nicht nur Energie sondern verringern auch den CO2-Ausstoß. Das verwendete Holz hat der Atmosphäre bei seinem Wachstum mehr CO2 entzogen, als durch den Bau des Hauses frei gesetzt wird. Auch erfordert die Herstellung von Bauprodukten aus Holz einen geringeren Energieaufwand als vergleichbare konventionelle...

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