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ID 2000

ID 2000

Zusammenfassung des Produktkatalogs
Sicherheitshinweise: Die ID 2000 Öl-Heizzentrale muss unter Beachtung lokaler Bau- und Brandschutzvorschriften betrieben werden. Nur geschultes Personal darf das Gerät bedienen. Es ist auf einem nicht brennbaren Untergrund aufzustellen und darf nicht in feuer- oder explosionsgefährdeten Umgebungen betrieben werden. Eine ausreichende Luftzufuhr ist sicherzustellen, und das Gerät darf nicht vor Ablauf der Nachkühlphase vom Stromnetz getrennt werden.
Gerätebeschreibung: Die ID 2000 ist ein direkt befeuertes Heizgerät, das mit Heizöl EL oder Diesel betrieben wird. Es ist mobil einsetzbar, verfügt über Brennstoffvorwärmung und einen Brennstofffilter und besteht aus rostfreiem Edelstahl. Das Gerät ist einfach zu bedienen und entspricht den EU-Sicherheitsanforderungen.
Geräteaufstellung: Die Aufstellung muss gemäß Landesbauordnung und Feuerungsanlagenverordnung erfolgen. Das Gerät muss stabil auf einem nicht brennbaren Untergrund stehen und darf keine Gefährdung durch Abgase oder Strahlungswärme darstellen. Bei Innenaufstellung ist eine fachgerechte Abgasführung erforderlich.
Brennstoffversorgung: Eine kontinuierliche Versorgung mit fließfähigem Heizöl ist sicherzustellen, auch bei niedrigen Temperaturen. Die Leitungen müssen entsprechend ausgelegt sein, und ein Ölförderaggregat kann erforderlich sein.
Elektroanschluss: Der Anschluss muss an einem speziellen Speisepunkt mit Fehlerstromschutzschalter erfolgen. Kabelverlängerungen sind nur im ausgerollten Zustand zu verwenden.
Warmluftverteilung: Die Verteilung erfolgt über Rohrleitungen oder spezielle Schläuche. Es sind nur freigegebene Warmluftschläuche zu verwenden, und scharfe Knicke sind zu vermeiden, um Wärmestaus zu verhindern.
1. Einleitung: Der Betrieb des Gebläsebrenners sollte mit Laufzeiten unter 5 Minuten vermieden werden, um Stauwärme zu verhindern.
2. Vor der Inbetriebnahme: Geräte auf Mängel und korrekte Installation überprüfen. Wichtige Punkte sind die ordnungsgemäße Ableitung der Abgase, standsichere Aufstellung, ausreichende Verbrennungsluftzufuhr und die Vermeidung von Über- oder Unterdruck im Aufstellraum. Nur sauberes Heizöl oder Dieselkraftstoff verwenden, kein Biodiesel. Sicherheitszonen von 1,5 m um die Geräte einhalten.
3. Luftverteilung: Die Geräte sind mit einem Hochleistungs-Radialventilator ausgestattet. Warmluftschläuche müssen in Luftrichtung ausgerichtet und sicher befestigt werden. Bei der Beheizung geschlossener Räume darf kein Gegendruck entstehen.
4. Ansaugluft: Die maximale Ansaugtemperatur darf 30 °C nicht überschreiten. Die Luftführung muss formstabil sein.
5. Messen von Nennstrom und Stromaufnahme: Nach der Installation sind Kontrollen durch Fachpersonal erforderlich, um die Ventilatorfunktion sicherzustellen. Der Nennstrom darf nicht überschritten werden, und das Überstromrelais muss korrekt eingestellt sein.
6. Inbetriebnahme: Der Gerätestart erfolgt durch geschultes Personal. Der Elektroanschluss muss gemäß VDE 0100 § 55 erfolgen. Bei der Erstinbetriebnahme kann Luft in den Leitungen zu einer Störabschaltung führen.
7. Heizen: Die Geräte können im Dauerbetrieb oder mit Raumthermostat betrieben werden. Bei der Nutzung mit Raumthermostat erfolgt der Betrieb vollautomatisch.
8. Außerbetriebnahme: Nach dem Ausschalten läuft der Zuluftventilator zur Abkühlung weiter. Der Netzanschluss darf nicht vor Beendigung der Nachkühlphase unterbrochen werden.
9. Pflege und Wartung: Regelmäßige Pflege und Wartung durch autorisiertes Fachpersonal sind erforderlich. Die Geräte müssen frei von Staub gehalten und regelmäßig auf mechanische Schäden überprüft werden. Wartungsintervalle sind einzuhalten, um die Betriebssicherheit zu gewährleisten.
10. Reinigung: Nach jeder Heizperiode müssen die Geräte einschließlich Wärmetauscher und Brennkammer gereinigt werden. Verschleißteile sind zu überprüfen und gegebenenfalls auszutauschen.
Störungsbeseitigung: Vor Arbeiten am Gerät muss es vom Netz getrennt werden. Reparaturen dürfen nur von autorisiertem Fachpersonal durchgeführt werden. Bei Startproblemen sind Netzanschluss, Betriebsschalter, Kontrollleuchten und Thermostate zu überprüfen. Ursachenanalyse bei ausgelöstem Sicherheitstemperaturbegrenzer ist notwendig.
Bestimmungsgemäße Verwendung: Die Geräte sind für industrielle Heiz- und Lüftungszwecke konzipiert und dürfen nur von geschultem Personal bedient werden. Abweichungen von den Herstellervorgaben führen zum Erlöschen der Haftung und Gewährleistung.
Kundendienst und Gewährleistung: Gewährleistungsansprüche setzen die Rücksendung der ausgefüllten Gewährleistungsurkunde voraus. Wartungsarbeiten sind autorisiertem Fachpersonal vorbehalten.
Umweltschutz und Recycling: Verpackungsmaterialien sind umweltfreundlich und wiederverwertbar. Altgeräte sollten umweltverträglich entsorgt werden.
Wartungsprotokoll: Wartung nur durch autorisiertes Fachpersonal gemäß gesetzlichen Vorschriften. Ein Messprotokoll ist zu erstellen.
Technische Daten: Angaben zu Düsengrößen und Pumpendrücken basieren auf Prüfstandversuchen und sind als Richtwerte zu betrachten.
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Katalogauszüge

ID 2000-2

01. Sicherheitshinweise . . . . . . . . . . . . A - 01 02. Gerätebeschreibung . . . . . . . . . . . . . A - 02 03. Geräteaufstellung . . . . . . . . . . . . . . A - 02 04. Vor der Inbetriebnahme . . . . . . . . . . A - 03 05. Inbetriebnahme . . . . . . . . . . . . . . . . A - 04 06. Außerbetriebnahme . . . . . . . . . . . . . . . . A - 10 07. Pflege und Wartung . . . . . . . . . . . . . . . . A - 10 08. Störungsbeseitigung . . . . . . . . . . . . A - 16 09. Bestimmungsgemäße Verwendung . . A - 17 10. Kundendienst und Gewährleistung . . A - 17 . 11. Umweltschutz und Recycling . . . . . . A - 17...

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ID 2000-3

• Sicherheitseinrichtungen dürfen weder überbrückt noch blockiert werden. A Es dürfen nur baumustergeprüfte GebläseÖlbrenner in WLE-Ausführung nach DIN-EN 230 und Din-En 267 verwendet werden. Die Geräte dürfen niemals vor ablauf der gesamten Nachkühlphase (außer in Notsituationen) vom stromnetz getrennt werden. Die Geräte sind nicht für eine dauerhafte Festinstallation konzipiert. 02. Gerätebeschreibung Die Geräte werden mit Heizöl EL oder Diesel direkt befeuert und sind für einen universellen und problemlosen Betrieb konzipiert. Die Geräte sind werkseitig mit einer großvolumigen Brennstoffvorwärmung...

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ID 2000-4

des Gebläse-Ölbrenners) werden alle Funktionen des Gerätes vollautomatisch durchgeführt und sicher überwacht. Bei eventuellen Unregelmäßigkeiten oder Erlöschen der Flamme wird das Gerät durch den Brennerautomaten abgeschaltet. Bei der Festlegung des Aufstellungsortes im Freien und im Innenbereich sind die Anforderungen abzustimmen in Bezug auf: • Den Brandschutz und die betriebliche Gefährdung. • Die Einhaltung ausreichender Sicherheitsabstände. Die Störlampe des Automaten sowie die rote Stör• Die Funktion Raumheizung, freiblasend oder Kanalleuchte „Brenner” am Schaltschrank leuchten auf. system,...

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ID 2000-5

• Die Geräte dürfen nicht in feuer- und explosions- vorzunehmen. Auch bei niedrigen Außentemperatu gefährdeten Bereichen und Räumen aufgestellt und ren muss immer fließfähiges Heizöl in ausreichender betrieben werden. Menge zur Verfügung stehen. Paraffinbildung kann • Die Geräte dürfen in Räumen nur dann aufgestellt bereits bei Temperaturen unterhalb von 5 °C einset und betrieben werden, wenn den Geräten eine für zen.Zur Vermeidung sind entsprechende vorbeugende die Verbrennung ausreichende Luftmenge zugeführt Maßnahmen zu treffen wie z.B. winterfestes Heizöl, wird und die Abgase über Abgaszüge...

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schläuche. Die möglichen Längen sind abhängig von Die folgenden Punkte sind auf jeden Fall zu beachten: den luftseitigen Widerständen der verwendeten Luft- • Es ist sicherzustellen, dass die Abgase ordnungsgemäß führungen. abgeleitet werden können. Bei der Verwendung von Warmluftschläuchen sind • Die Geräte müssen standsicher aufgestellt sein. unbedingt die folgenden Punkte zu beachten: • Eine ausreichende Zufuhr von Verbrennungsluft • Es sind ausschließlich von uns freigegebene Warm- sicherstellen. luftschläuche (Zubehör) zu verwenden. • Auf freien Luftansaug und Luftausblas achten. • Die inneren...

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ID 2000-7

Die Warmluftschläuche dürfen nur im kpl. Gerät zu montieren und eventuelle Ausblasgitter ausgezogenen Zustand und ohne Einschnü- zu öffnen. rungen verwendet werden. 2. Die vorhandene Netzspannung ist auf Korrektheit • Bei der Beheizung geschlossener Räume über Schläuche zu überprüfen. Während des Gerätebetriebes darf darf sich kein Gegendruck bilden. keine Unterspannung auftreten. • Bei erhöhten Ansaugtemperaturen oder Widerstand am Geräteausblas kann der Gebläsebrenner während des Heizbetriebes durch den Temperaturwächter (TW) kurzzeitig abgeschaltet werden. Nach Absinken der Temperatur erfolgt...

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ID 2000-8

Heizen ohne Raumthermostat Nimmt trotz ordnungsgemäßem Elektroanschluss und Die Geräte arbeiten im Dauerbetrieb. ausreichender Spannungsversorgung der Motor zu viel 1. Den mitgelieferten Brückenstecker (2) mit der ThermoStrom auf, darf auf keinen Fall der thermische Über- statsteckdose (1) am Gerät / Schaltschrank verbinden. stromauslöser höher eingestellt oder überbrückt werden. • Entsprechende Maßnahmen zur Abhilfe, z. B. durch Überprüfen bzw. Anpassen der luftseitigen Ansaug und Ausblasquerschnitte und Längen sind zu treffen. Ansaugseitige Luftführungen müssen stets in einer formbeständigen...

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ID 2000-9

Heizen mit Raumthermostat (Zubehör) 3. Bei längeren Stillstandszeiten die Geräte vom Die Geräte arbeiten vollautomatisch und abhängig Stromnetz trennen. von der Raumtemperatur. 1. Den Brückenstecker 2 abziehen. 2. Den Stecker 3 des Raumthermostaten 4 mit der Thermostatsteckdose 1 am Schaltschrank verbinden. 4. Bei längeren Stillstandszeiten ist der Verschluß deckel des Abgasanschlusses zu schließen. m 3. Den Raumthermostat 4 an einer geeigneten Stelle im Raum platzieren. Der Thermostatfühler darf sich nicht im unmittelbaren Warmluftstrom be finden und sollte auch nicht direkt auf einem kalten...

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ID 2000-10

• Die Geräte nur trocken oder mit einem angefeuch- satzbedingungen evtl. auch früher, müssen die Geräte teten Tuch reinigen. einschließlich Wärmetauscher, Brennkammer und • Keinen direkten Wasserstrahl einsetzen, z.B. Hoch- Gebläsebrenner von Staub und Schmutz gesäubert werden.Verschleißteile wie z. B. Rauchgasbremsen, druckreiniger usw.. Dichtungen, Ölfiltereinsatz und Öldüsen sind zu über• Keine scharfen oder lösungsmittelhaltige Reinigungs- prüfen und gegebenenfalls auszutauschen. mittel verwenden. • Auch bei starken Verschmutzungen nur geeignete Reinigung des Wärmetauschers 1. Den Betriebsschalter...

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* Die Preise verstehen sich ohne MwSt., Versandkosten und Zollgebühren. Eventuelle Zusatzkosten für Installation oder Inbetriebnahme sind nicht enthalten. Es handelt sich um unverbindliche Preisangaben, die je nach Land, Kurs der Rohstoffe und Wechselkurs schwanken können.