Verwendbarkeitsnachweise: Die Leistungserklärung DoP-BKA-EN-2020-07-10 bestätigt die Einhaltung der relevanten Normen und Klassifizierungen für die Brandschutzklappe BKA-EN.
Klassifizierung und Normen: Die Brandschutzklappe ist nach EN 13501-3 klassifiziert und entspricht den Produkt- und Prüfnormen EN 15650 und EN 1366-2.
Leistungsdaten: Die Klappe dient dem automatischen Absperren von Brandabschnitten und kann mit Rauchmeldeeinrichtungen verbunden werden.
Besonderheiten: Es gibt eine ATEX-Variante für explosionsgefährdete Bereiche. Die Klappe kann in die Gebäudeleittechnik integriert werden.
Beschreibung: Die Brandschutzklappe BKA-EN ist für den Einsatz in Lüftungsleitungen konzipiert und erfüllt die Anforderungen der EN 15650, EN 13501-3 und EN 1366-2. Sie ist für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen zugelassen.
Ausführungen und Abmessungen: Die Klappe ist in verschiedenen Größen erhältlich und kann in massiven Wänden, leichten Trennwänden und Decken eingebaut werden. Die Einbauanleitungen variieren je nach Material und Feuerwiderstandsklasse.
Einbauhinweise: Der Einbau muss gemäß den nationalen Normen und Richtlinien erfolgen. Revisionsöffnungen sind vorzusehen, um die Funktion und Wartung der Klappen zu gewährleisten.
Allgemeine Hinweise:- Bei der Montage von Brandschutzklappen ist das Tragen von persönlicher Schutzausrüstung erforderlich, um Verletzungen zu vermeiden.
- Brandschutzklappen müssen so eingebaut werden, dass äußere Kräfte ihre Funktionsfähigkeit nicht beeinträchtigen.
- Thermische Ausdehnungen von Lüftungsleitungen dürfen keine erheblichen Kräfte auf Wände oder Brandschutzklappen ausüben. Flexible Stutzen oder geeignete Leitungsverlegungen sind zu berücksichtigen.
- Die Anschlussmöglichkeiten der Lüftungsleitungen sind vor dem Einbau zu prüfen. Gegebenenfalls sind Verlängerungsteile erforderlich.
- Unsachgemäßer Transport kann zu Beschädigungen führen. Die Transportverpackung ist zu entfernen und die Lieferung auf Vollständigkeit zu prüfen.
- Brandschutzklappen sind vor Staub, Verschmutzung, Feuchtigkeit und Temperatureinflüssen zu schützen.
- Funktionsüberprüfungen der Brandschutzklappe sind vor und nach der Montage durchzuführen.
- Elektrische Installationen dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden.
Mindestab- bzw. Überstände:- Die Brandschutzklappe muss gemäß technischer Dokumentation eingebaut werden. Revisionsöffnungen müssen zugänglich sein.
- Beim Einbau von mindestens zwei Brandschutzklappen ist auf ausreichenden Abstand zu achten.
Nasseinbau:- Der Einbau durch Ausmörtelung erfolgt mit Mörtel der Klasse M 10 bis M 15 oder geeignetem Brandschutzmörtel.
- Die Mörtelbetttiefe darf die Mindestwand- bzw. -deckendicke nicht unterschreiten.
Einbau in massive Wände:- Einbau in massive Wände aus Beton, Mauerwerk oder Gips-Wandbauplatten ist möglich.
- Der Mindestabstand der Brandschutzklappen zueinander beträgt 70 mm, zu benachbarten Bauteilen 40 mm.
Trockeneinbau mit Weichschott:- Die Brandschutzklappe muss beidseitig der Wand an der Decke abgehängt werden.
- Der Abstand der Brandschutzklappen nebeneinander muss mindestens 200 mm betragen.
Trockeneinbau mit Anbausatz Typ AS-E1:- Der Mindestabstand der Brandschutzklappen beim Einbau nebeneinander beträgt mindestens 360 mm, untereinander mindestens 280 mm.
Einleitung: Die technische Dokumentation beschreibt die Anforderungen und Verfahren für den Einbau von Brandschutzklappen (BKA-EN) in verschiedenen Baukonstruktionen, einschließlich massiver Wände, Decken und leichter Trennwände mit Metallständerwerk.
Einbau in massive Wände: Die Brandschutzklappen müssen in massiven Wänden mit ausreichendem Abstand zu benachbarten Bauteilen eingebaut werden. Der Abstand zwischen zwei nebeneinanderliegenden Klappen muss mindestens 360 mm betragen. Beim Rückbau ist sicherzustellen, dass der freie Kanalquerschnitt gewährleistet ist und keine Teile die Funktion der neuen Klappe beeinträchtigen.
Einbau in massive Decken: Der Einbau in massive Decken erfordert eine vollständige Ausmörtelung der Ringspalten. Der Mindestabstand zwischen den Klappen beträgt 70 mm, zu benachbarten Bauteilen mindestens 40 mm. Bei Verwendung eines Betonsockels muss dieser bestimmte Anforderungen an Betongüte und Bewehrung erfüllen.
Einbau in leichte Trennwände mit Metallständerwerk: Für den Einbau in leichte Trennwände sind spezifische Mindestabstände zu beachten: 200 mm zwischen den Klappen und mindestens 90 mm zur Wand. Der Nasseinbau erfordert eine vollständige Ausmörtelung, während der Trockeneinbau im Zuge des Wandaufbaus erfolgt.
Schlussfolgerung: Die Dokumentation stellt sicher, dass die Brandschutzklappen korrekt installiert werden, um ihre Funktionalität und Sicherheit zu gewährleisten. Die Einhaltung der beschriebenen Verfahren und Abstände ist entscheidend für die Wirksamkeit der Brandschutzmaßnahmen.
Einleitung: Die technische Dokumentation beschreibt den Einbau von Brandschutzklappen (BKA-EN) in leichte Trennwände mit Metallständerwerk. Es werden verschiedene Einbauverfahren und die dazugehörigen Materialien und Abstände detailliert erläutert.
Hauptabschnitte:
- Einbau unter massiver Decke: Der Trockeneinbau erfolgt direkt unter einer massiven Decke, wobei kein gleitender Deckenanschluss vorgesehen ist. Der Mindestabstand zu benachbarten Bauteilen beträgt 40 mm zur Decke und mindestens 90 mm zur Wand.
- Einbau mit Einlage Mineralwolle: Hierbei wird Mineralwolle zur thermischen Trennung verwendet. Der Mindestabstand zwischen den Brandschutzklappen muss mindestens 200 mm betragen.
- Einbau mit Einbaurahmen Typ ER-A1: Dieser Abschnitt beschreibt die Montage der BKA-EN mit einem speziellen Einbaurahmen. Der Abstand zwischen den Brandschutzklappen muss mindestens 200 mm betragen, und der Einbau erfolgt in getrennten Öffnungen.
- Einbau mit Einbausatz Typ GDL: Dieser Einbausatz ermöglicht einen gleitenden Deckenanschluss. Der Abstand zwischen den Brandschutzklappen muss mindestens 280 mm betragen, und der Einbau erfolgt in getrennten Öffnungen.
Materialien und Spezifikationen:
- Mineralwolle: Nicht brennbar nach EN 13501-1, mit einer Rohdichte von ca. 80 kg/m³ und einem Schmelzpunkt von ≥ 1000°C.
- Metallprofile: CW- und UW-Profile mit spezifischen Abmessungen, die je nach Wanddicke angepasst werden müssen.
- Gipskartonplatten: Für die Beplankung und Aufdoppelung werden GKF-Platten verwendet.
Montagehinweise: Die Dokumentation enthält spezifische Anweisungen zur Befestigung der Metallprofile und zur Anordnung der Haltelaschen. Es wird betont, dass die Befestigung der Beplankungen im Gleitbereich nicht vorgenommen werden darf.
Abbildungen und Tabellen: Die Dokumentation enthält mehrere Abbildungen und Tabellen, die die Positionierung der Haltelaschen und die erforderlichen Auswechslungen der Metallständerwerke veranschaulichen.
Einleitung: Die technische Dokumentation beschreibt den Einbau der Brandschutzklappe BKA-EN in leichte Trennwände mit Metallständerwerk. Es werden spezifische Anforderungen und Verfahren für den Trockeneinbau und Nasseinbau erläutert.
Hauptkomponenten:- Brandschutzklappe BKA-EN
- Metallständerwerk mit CW- und UW-Profilen
- Mineralwolle gemäß EN 13501-1
- Beplankung aus gipsgebundenen Plattenbaustoffen
- Weichschottsystem von Hilti
Einbauverfahren:- Trockeneinbau: Die Brandschutzklappe muss in die vorgesehene Einbauöffnung nach dem Wandaufbau eingesetzt werden. Der Ringspalt zwischen Klappengehäuse und Laibung muss zwischen 50 mm und 500 mm betragen. Die Montage erfolgt mit Brandschutzplatten und Dichtmasse.
- Nasseinbau: Der Mindestabstand zwischen den Brandschutzklappen muss mindestens 200 mm betragen. Der Einbau erfolgt in Schachtwände mit einseitiger Beplankung.
Montagehinweise:- Die Brandschutzklappe muss beidseitig der Wand an der massiven Decke abgehängt werden.
- Abstände zu benachbarten Bauteilen sind abhängig von der Wandstärke und müssen eingehalten werden.
- Die Montage der Metallständerwerke und Beplankungen erfolgt gemäß den Angaben des Wandherstellers.
Besondere Anforderungen:- Die Brandschutzklappe muss mit einem Mindestabstand von 80 mm zur Decke positioniert werden.
- Die Verwendung von Mineralwolle ist im gekennzeichneten Bereich zwingend erforderlich.
- Die Montage der Beplankung darf nur in den CW-Ständerprofilen erfolgen, um ein einwandfreies Gleiten zu ermöglichen.
Zusätzliche Informationen: Die Dokumentation enthält Abbildungen und Diagramme, die den Einbauprozess und die erforderlichen Abstände veranschaulichen. Änderungen der Konstruktion sind vorbehalten, und eine Rücknahme der Produkte ist nicht möglich.
Einbauanleitung für Brandschutzklappe BKA-EN
1. Einbau unter massiver Decke:- Der Nasseinbau direkt unter einer massiven Decke ist kein gleitender Deckenanschluss.
- Metallständerwerk gemäß Herstellerangaben herstellen und Auswechslungen vorsehen.
- Wandbeplankung und Aufdoppelung herstellen, Einbauöffnung für BKA-EN vorbereiten.
- Montage der BKA-EN mit Montageabhängungen, Gipsmörtel zur Spaltfüllung verwenden.
- Verspachtelung mit wandeigenem Material durchführen.
2. Anschluss von Lüftungsleitungen:- Brandschutzklappen müssen mit Lüftungsleitungen verbunden werden.
- Abschluss-Schutzgitter aus nichtbrennbaren Baustoffen bei einseitigen Anschlüssen erforderlich.
- Flexible Stutzen oder geeignete Leitungsverlegung zur Kompensation thermischer Ausdehnungen verwenden.
3. Abhängung beim Trockeneinbau:- Abhängungen mit Gewindestangen ausführen, ab 1500 mm Länge brandschutztechnisch isolieren.
- Dübel mit brandschutztechnischer Eignung verwenden, max. Zugbelastung ≤ 500 N.
- Brandschutzklappe beidseitig der Wand an der Decke abgehängt.
4. Technische Daten:- Schnellauswahl für LWA = 35 dB(A), 40 dB(A) und 45 dB(A) mit verschiedenen Höhen und Breiten.
- Tabellen geben Volumenstrom (Vzu), Luftgeschwindigkeit (Vstirn) und Druckverlust (Δp) an.
Technische Dokumentation der Brandschutzklappe BKA-EN
1. Spezifikationen und technische Daten:- Die Dokumentation enthält detaillierte technische Daten zu verschiedenen Klappenbreiten (200mm bis 1500mm) und deren Einfluss auf Druckverlust und Lautstärke.
- Es werden Korrekturwerte für den Einsatz von Abschluss-Schutzgittern angegeben, die den Schalldruckpegel (LWA) und den Druckverlust (Δp) beeinflussen.
2. Diagramme und Tabellen:- Diagramme zeigen die Korrekturwerte für verschiedene Klappenbreiten und die Auswirkungen auf den Schalldruckpegel und Druckverlust.
- Tabellen geben den freien Querschnitt in m² und das Gewicht der Klappen in kg an, abhängig von Breite und Höhe.
3. Zubehör und Optionen:- Verschiedene Zubehörteile sind gegen Aufpreis erhältlich, darunter Edelstahl-Ausführungen, zusätzliche Lackierungen, thermische Auslösungen und verschiedene Endschaltertypen.
- Es gibt Optionen für elektrische und pneumatische Antriebe sowie Rauchmeldesysteme.
4. Endschalter:- Endschalter sind für die Anzeige der Klappenstellungen „AUF“ und „ZU“ verfügbar, auch für explosionsgefährdete Bereiche.
5. Federrücklaufantriebe:- Es werden verschiedene Typen von Federrücklaufantrieben beschrieben, die je nach Abmessungen der Klappen zugeordnet werden.
- Die Antriebe sind mit thermoelektrischen Auslöseeinrichtungen ausgestattet, die bei bestimmten Temperaturen auslösen.
Einleitung: Das Dokument behandelt die technischen Spezifikationen und Installationsanweisungen für verschiedene Federrücklaufantriebe und pneumatische Schwenkantriebe, die in Brandschutzklappen eingesetzt werden.
1. Federrücklaufantriebe:- Allgemeine Spezifikationen: Die Antriebe sind in 24V und 230V Varianten erhältlich. Sie nutzen Federenergie, um im Falle eines Stromausfalls oder bei Erreichen einer bestimmten Temperatur die Klappen in die Sicherheitsstellung ("ZU") zu bringen.
- Technische Daten: Die Antriebe haben unterschiedliche Nennspannungen, Leistungsaufnahmen und Laufzeiten. Sie sind für einen Temperaturbereich von -30°C bis 55°C ausgelegt und besitzen eine Schutzart von IP 54.
- Wartung und Ersatzteile: Bei Ausfall der Temperatursicherung muss diese ersetzt werden. Bei anderen Schäden ist der komplette Austausch der Antriebseinheit erforderlich.
2. Pneumatische Schwenkantriebe:- Funktion: Diese Antriebe ermöglichen das Öffnen und Schließen der Klappen durch pneumatischen Druck. Sie sind mit einem Thermoschalter ausgestattet, der bei 72°C oder 98°C auslöst.
- Installation: Der Anschluss erfolgt über einen G1/8" Nippel. Die Druckluftqualität muss bestimmte Standards erfüllen.
- Zubehör: Optional sind Magnetventile und Endschalter zur Stellungsanzeige erhältlich.
3. Sicherheits- und Installationshinweise:- Die Sicherheitsfunktion ist nur gewährleistet, wenn die Antriebe korrekt angeschlossen und entriegelt sind.
- Die Antriebe sind für den Einsatz in bestimmten Temperaturbereichen ausgelegt und müssen entsprechend den technischen Spezifikationen installiert werden.
Thermisch-pneumatische Auslösung: Bei dieser Methode reißt das Schmelzlot, wodurch das Wegeventil die Druckluftzufuhr unterbricht und das Klappenblatt schließt. Die Öffnungsgeschwindigkeit ist einstellbar. Nach der Auslösung kann das Klappenblatt nicht geöffnet werden, bevor die Schmelzlotsicherung ausgetauscht wird.
Elektrisch-pneumatische Auslösung: Hier wird die Stromversorgung des Magnetventils unterbrochen. Wenn das Schmelzlot intakt bleibt, öffnet sich das Klappenblatt wieder, sobald die Stromversorgung wiederhergestellt ist.
Magnetauslösungen: Haft- und Impulsmagnete halten die Auslösewippe. Bei Unterbrechung der Stromzufuhr kippt die Wippe und gibt den Verriegelungsbolzen frei, wodurch die Klappe schließt. Impulsmagnete lösen durch einen kurzen Stromimpuls aus.
Haftmagnete: Diese bestehen aus einem elektromagnetischen Haftsystem, das ferromagnetische Werkstücke hält. Das Schließen erfolgt durch Spannungsunterbrechung.
Impulsmagnete: Diese nutzen ein permanentmagnetisches Haftsystem und eine Erregerwicklung, die das Magnetfeld neutralisiert, um Werkstücke abzunehmen. Sie sind für lange Haftzeiten geeignet.
Anbauteile: Verschiedene Anbauteile wie flexibler Stutzen, Verlängerungsteil, Rohranschlussstutzen und Abschluss-Schutzgitter werden beschrieben. Diese dienen der Anpassung und Installation der Brandschutzklappe in unterschiedlichen baulichen Gegebenheiten.
Einbausätze: Typen wie GDL und GDA werden für den Einbau in leichte Trennwände oder massive Wände verwendet. Sie bestehen aus Materialien wie Silikatbauplatten und Mineralwolle.
Bestellschlüssel: Der Bestellschlüssel gibt die Spezifikationen der Brandschutzklappe an, einschließlich Typ, Abmessungen, Material, Lackierung, Klappenblattausführung, Auslösetemperatur und Antriebsart.
Technische Spezifikationen: Die Brandschutzklappe BKA-EN entspricht der Produktnorm EN 15650 und ist geprüft nach EN 1366-2. Sie ist CE-gekennzeichnet und hat eine Leistungserklärung gemäß der Bauproduktenverordnung. Die Klassifizierung nach EN 13501-3 reicht von EI 30 (ve, i↔o) S bis EI 90 (ve, ho i↔o) S. Die Verwendung in explosionsgefährdeten Bereichen ist gemäß der Richtlinie 2014/34/EU erlaubt.
Material und Konstruktion: Das Gehäuse besteht aus verzinktem Stahlblech mit thermischer Trennung aus Silikatbauplatten. Das Klappenblatt ist aus glasfaserbewehrtem Leichtbeton gefertigt und mit Dichtungen versehen, um die Anforderungen an Kalt- und Warmleckagen zu erfüllen.
Einbauoptionen: Die Brandschutzklappe kann in massiven Wänden, Decken und leichten Trennwänden mit Metallständerwerk eingebaut werden. Verschiedene Einbausätze und Rahmen sind verfügbar, um den Einbau in unterschiedlichen Wand- und Deckenkonstruktionen zu ermöglichen.
Zubehör und Erweiterungen: Es gibt eine Vielzahl von Zubehörteilen wie elektrische Endschalter, Magnetventile und Antriebe, die je nach Bedarf hinzugefügt werden können. Für spezielle Anforderungen sind auch Ausführungen in Edelstahl und mit Schutzlackierung erhältlich.
Besondere Merkmale: Die Brandschutzklappe ist mit einem Sicherheitstemperaturbegrenzer ausgestattet und kann mit verschiedenen Antriebssystemen kombiniert werden. Sie ist für den Anschluss an Lüftungsleitungen und Rauchauslöseeinrichtungen geeignet.
Technische Spezifikationen: Die Brandschutzklappe BKA-EN von SCHAKO erfordert einen flexiblen Teil des Stutzens aus Polyestergewebe mit einer Mindestlänge von 100 mm im eingebauten Zustand. Der erforderliche Potentialausgleich muss gemäß VDE-Bestimmungen bauseitig ausgeführt werden. Mechanische Beanspruchungen auf die Brandschutzklappen sind zu vermeiden.
Abmessungen und Materialien: Die Abmessungen der verschiedenen Komponenten wie Anschlussflanschen, Rohranschlussstutzen und Abschluss-Schutzgitter sind entsprechend der Klappengröße variabel. Es gibt Optionen für Mehrpreis-Ausführungen in den Werkstoffen 1.4301 (V2A) und 1.4571 (V4A).
Einbausätze: Verschiedene Einbausätze wie Typ ER-A1, AS-E1, GDA und GDL sind für unterschiedliche Wandtypen und Einbausituationen verfügbar. Diese bestehen aus Silikatbauplatten und weiteren Materialien und sind teilweise als Bausatz oder werkseitig montiert erhältlich.
Instandhaltung: Die Brandschutzklappen müssen regelmäßig auf Funktion überprüft werden, zunächst halbjährlich, später jährlich, wenn keine Mängel festgestellt werden. Die Instandhaltung umfasst Sichtprüfungen, Reinigungsarbeiten und den Austausch von Komponenten wie Schmelzlot bei Bedarf.
Auslöseeinrichtungen: Es gibt verschiedene Auslöseeinrichtungen für die Brandschutzklappen, darunter manuelle, elektro-thermoelektrische und pneumatische Systeme. Jede Auslöseeinrichtung hat spezifische Prüf- und Wartungsanforderungen, die in der technischen Dokumentation detailliert beschrieben sind.
Funktionsüberprüfungsprotokoll: Ein Musterprotokoll für die Funktionsüberprüfung der Brandschutzklappen ist enthalten, um die regelmäßige Wartung und Überprüfung zu dokumentieren.
Funktionsüberprüfungsprotokoll für Brandschutzklappen: Das Dokument enthält ein Protokoll zur Funktionsüberprüfung von Brandschutzklappen, in dem festgestellte Mängel wie Schwergängigkeit durch Verschmutzung und Mörtelreste dokumentiert werden.
Technische Dokumentation der Brandschutzklappe BKA-EN: Die technische Dokumentation umfasst Konstruktionsänderungen und ist nicht rückgabefähig. Sie enthält ein umfassendes Verzeichnis von Abbildungen, Tabellen und Diagrammen, die verschiedene Einbauszenarien und technische Details der Brandschutzklappe BKA-EN darstellen.
Verzeichnisse und Abbildungen: Das Dokument listet detaillierte Abbildungen und Diagramme auf, die die Abmessungen, Einbaulagen, Befestigungsdetails und Anschlussbeispiele der Brandschutzklappe BKA-EN beschreiben. Diese umfassen sowohl Einbau in massive Wände und Decken als auch in leichte Trennwände.
Internationale Vertretungen: Es werden die internationalen Vertretungen von SCHAKO in verschiedenen Ländern wie Belgien, Dänemark, England, Frankreich, Griechenland, Israel, Italien, Kroatien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Schweden, Schweiz, Serbien & Montenegro, Slowakei, Spanien, Tschechien, Türkei und Ungarn aufgelistet, inklusive Kontaktinformationen.