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Technik x-well Wohnraumlüftung

Technik x-well Wohnraumlüftung

Zusammenfassung des Produktkatalogs
Einleitung: Kermi bietet seit 1960 Kompetenz im Bereich Wärme. Die x-well Wohnraumlüftungssysteme sind gesund und energieeffizient und tragen zur Optimierung des Raumklimas bei.
Grundlagen der Wohnraumlüftung: Die Wohnraumlüftung sorgt für frische Luft und reduziert Emissionen und Raumluftbelastungen. Es gibt zentrale und dezentrale Systeme, die jeweils unterschiedliche Steuerungsmechanismen aufweisen.
Planung: Die Planung einer Wohnraumlüftung erfolgt nach der ERP-Richtlinie und DIN 1946-6. Wichtige Aspekte sind das Lüftungskonzept, die Auswahl des Systems, Schallschutz und Brandschutz.
Montage: Die Montage umfasst zentrale und dezentrale Wohnraumlüftungsgeräte. Zu den Komponenten gehören Lüftungsgeräte, Systemkomponenten für Zu- und Abluft sowie Zubehör wie Schalldämpfer und Vorheizregister.
Inbetriebnahme und Wartung: Die Inbetriebnahme und Wartung der Systeme kann durch den Betreiber oder einen Fachmann erfolgen. Regelmäßige Wartung ist entscheidend für die Effizienz und Langlebigkeit der Geräte.
Produkte: Die x-well Produktreihe umfasst Modelle wie N170, N300 und N400, die jeweils spezifische technische Daten, Volumenströme und Montagevarianten aufweisen. Zubehör und Reglerfamilien wie CR100, CR200 und CR300 ergänzen die Systeme.
Rohrsysteme und Komponenten: EPP-Rohrsysteme und Flex-Schläuche sind wesentliche Bestandteile der Lüftungssysteme. Verschiedene Anschluss- und Verteilsysteme sowie Filter und Luftdurchlässe sind ebenfalls verfügbar.
Anhang: Der Anhang enthält wichtige Dokumente wie Planungsleitfäden, Protokolle für Baustelleneinweisung, Inbetriebnahme und Wartung.
Technische Spezifikationen: Das System ist modular aufgebaut und kann je nach Bedarf erweitert werden. Es umfasst Wärmepumpen, Wärmespeicher, Regelungssysteme, Flächenheizungen und die x-well Wohnraumlüftung. Die Komponenten sind auf hohe Wirtschaftlichkeit ausgelegt und bieten durch ihre Schnittstellenoptimierung einen hohen Wirkungsgrad.
Funktionsweise der Wohnraumlüftung: Die kontrollierte Wohnraumlüftung transportiert verbrauchte Luft nach außen und ersetzt sie durch gefilterte Frischluft. Ein integrierter Wärmeübertrager überträgt die Wärmeenergie der Abluft auf die Zuluft, was hohe Wärmerückgewinnungsgrade ermöglicht.
Varianten der Wohnraumlüftung: Es gibt verschiedene Lüftungssysteme: freie Lüftung, ventilatorgestützte Lüftung und Zu- und Abluftsysteme. Die ventilatorgestützte Lüftung ist unabhängig von äußeren Einflüssen und kann mit oder ohne Wärmerückgewinnung betrieben werden.
Aufbau und Steuerung: Das Zu- und Abluftsystem kann zentral oder dezentral aufgebaut sein. Zentrale Systeme haben einen geringeren Wartungsaufwand, benötigen jedoch mehr Platz für Kanäle. Dezentrale Systeme integrieren Lüftungsgeräte direkt in die Außenwände der zu lüftenden Räume.
Vor- und Nachteile dezentraler Systeme: Vorteile sind kein Kanalsystem notwendig, Einzelraumsteuerung möglich, keine Überströmöffnungen in der zweiten Variante. Nachteile sind erhöhter Wartungsaufwand, mehrfache Durchdringung der Gebäudehülle, begrenzte Zubehörinstallation, Ventilatoren in Wohn- und Schlafräumen.
Komponenten des Lüftungsgeräts: Ventilatoren, Motoren, Wärmeübertrager, Filter, Sommerbypass und Steuerung sind wesentliche Bestandteile. Verschiedene Steuerungsstrategien von Hand- bis Bedarfssteuerung zur Energieeffizienzsteigerung.
ERP-Richtlinie: Richtlinie 2009/125/EG zur umweltgerechten Gestaltung energieverbrauchsrelevanter Produkte. Einheitliche Kennzeichnung von Wohnraumlüftungsgeräten nach Energieeffizienzklassen von A+ bis G.
Wohnraumklima: Wichtige Faktoren für Wohlbefinden: Luftqualität, Raumklima, Schadstoffe. Emissionen und Raumluftbelastung durch Pilze, Bakterien, Möbel, Teppiche und menschliche Aktivitäten.
Schallschutzanforderungen: Die Schallemissionsgrenzwerte für haustechnische Anlagen in Reihen- und Doppelhäusern sind nach VDI 4100 in drei Schallschutzstufen unterteilt. Die Anforderungen variieren je nach Art der Geräuschemission, wie Wasser- und Abwasserinstallationen sowie sonstige haustechnische Anlagen. Die Schallschutzstufe 2 gilt als Stand der Technik.
Brandschutz: Brandschutzmaßnahmen zielen darauf ab, die Entstehung und Ausbreitung von Bränden zu verhindern. In Deutschland gibt es zahlreiche Vorschriften, darunter die Bauordnung und Richtlinien für Lüftungsanlagen.
Einbindung anderer Gerätschaften: Beim Betrieb von Feuerstätten mit Lüftungsanlagen sind Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, um Gefahren durch Unterdruck zu vermeiden. Raumluftabhängige Feuerstätten benötigen eine Sicherheitseinrichtung. Dunstabzugshauben und Wäschetrockner sollten nicht an die Lüftungsanlage angeschlossen werden, um Verschmutzungen zu vermeiden.
Lüftungskonzept nach DIN 1946-6: Ein Lüftungskonzept ist für Neubauten und bei bestimmten Renovierungen erforderlich. Es berücksichtigt die Luftdichtheit der Gebäudehülle und die notwendigen Luftvolumenströme für den Feuchteschutz. Das Konzept sollte von einem Fachmann erstellt werden.
Auswahl des Wohnraumlüftungssystems: Die Auswahl des Lüftungssystems erfolgt nach DIN 1946-6 und berücksichtigt Schallschutz, thermische Behaglichkeit, Luftvolumenströme und Brandschutz. Projektbezogene Anforderungen müssen mit dem Bauherrn abgestimmt werden.
Planung eines ventilatorgestützten Zu- und Abluftsystems: Die Planung umfasst die Berechnung der benötigten Luftströme, um die Dimensionierung der Lüftungsgeräte und Luftkanäle festzulegen. Grundlage ist das Lüftungskonzept, das den Gesamt-Außenluftvolumenstrom bestimmt.
Bestimmung des Gesamt-Außenluftvolumenstromes: Der Gesamt-Außenluftvolumenstrom wird durch die Nennlüftung bestimmt, die sich aus der Nutzfläche, der Anzahl der Personen oder der Summe der Abluftvolumenströme ergibt.
Bestimmung der Luftmenge: Der notwendige Gesamt-Außenluftvolumenstrom wird in verschiedene Lüftungsstufen unterteilt: Feuchteschutz, reduzierte Lüftung, Nennlüftung und Intensivlüftung. Der Infiltrationswert wird von diesen Volumenströmen abgezogen.
Abluft- und Zuluftströme: Ablufträume wie Küche und Bad haben festgelegte Mindest-Abluftvolumenströme. Zuluftströme werden für Wohn-, Schlaf- und Arbeitsräume berechnet. Überströmöffnungen ermöglichen den Luftfluss zwischen Zu- und Ablufträumen.
Dimensionierung der Luftkanäle: Die Luftkanäle werden nach der Nennlüftung dimensioniert, wobei der Druckverlust durch den Förderdruck des Ventilators kompensiert werden muss. Eine maximale Luftgeschwindigkeit von 3,0 m/s wird empfohlen.
Montage von Wohnraumlüftungsgeräten: Die Montage von zentralen und dezentralen Wohnraumlüftungsgeräten erfordert eine sorgfältige Planung des Gerätestandorts und der Rohrsysteme. Ein Vorheizregister kann im Winter zur Vermeidung von Frostschäden eingesetzt werden.
Luft/Erdwärme-Übertrager: Ein Luft/Erdwärme-Übertrager nutzt die Erdwärme zur Vorwärmung der Außenluft im Winter und zur Kühlung im Sommer. Die Installation erfordert spezielle Überlegungen zur Platzierung und Materialwahl.
Dezentrale Wohnraumlüftungsgeräte: Diese Geräte benötigen kein Zentralgerät oder Lüftungskanäle und werden an der Außenwand installiert. Zwei Haupttypen sind Pendellüfter und Einzelraumlüfter.
Inbetriebnahme und Wartung: Die Inbetriebnahme muss durch einen Fachmann erfolgen und umfasst Kontrolle, Voreinstellung, Messungen, Abgleich und Einweisung des Betreibers. Regelmäßige Wartung ist entscheidend für den effizienten Betrieb.
Produkte – x-well Wohnraumlüftungsgeräte: Das x-well N170 ist für Wohnungen bis 110 m² geeignet, bietet hohe Wärmebereitstellung und niedrigen Schallleistungspegel. Es verfügt über verschiedene Reglervarianten und einen integrierten Sommerbypass.
Technische Daten und Spezifikationen: Die Geräte bieten verschiedene Lüftungsmodi wie reduzierte Lüftung, Intensivlüftung und Lüftung zum Feuchteschutz. Regelmäßiger Filterwechsel ist wichtig für die Leistung und Energieeffizienz. Standard-Montagevarianten und Mindestabstände sind für die Installation der Geräte vorgesehen.
Regler und Zubehör: Regler CR100, CR200, CR300 bieten Funktionen wie 4-Stufen-Steuerung, optische Filterwechselanzeige, Sommerbypass und bedarfsgeführte Regelung der Luftfeuchtigkeit. Der CR300 bietet zusätzlich eine menügesteuerte Bedienung und optionale Steuerung über CO2-Gehalt. Zubehör wie Schalldämpfer, Wandbefestigungsschienen, Vorheizregister und Siphons sind verfügbar, um die Funktionalität der Lüftungsgeräte zu erweitern.
Zusammenfassung des technischen Dokuments über x-well Wohnraumlüftungssysteme: Das Dokument enthält zudem detaillierte technische Spezifikationen, Artikelnummern und Diagramme zur Darstellung von Druckverlusten und Schalldämpfungen in verschiedenen Systemkomponenten.
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Katalogauszüge

Technik x-well Wohnraumlüftung-1

Kermi optimiert Wärme! Kermi x-well Wohnraumlüftung Wärmepumpen Wärmespeicher Regelung Flächenheizung/-kühlung Flachheizkörper Wohnraumlü

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Technische Änderungen vorbehalten. Für Irrtümer und Druckfehler übernehmen wir keine Haftung. Produktabbildungen stellen Beispielvarianten dar, abgebildetes Zubehör ist nicht Gegenstand des Lieferumfanges. Farbabweichungen zwischen Druck- und Originalfarben sind aus drucktechnischen Gründen unvermeidbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Kermi GmbH. Kermi ist eine eingetragene Marke. © by Kermi GmbH, Pankofen-Bahnhof 1, 94447 Plattling Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urhebergesetzes ist...

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Kermi – Kompetenz für Wärme. Seit 1960. Technik x-well Wohnraumlüftu

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Kermi x-optimiert Als einer der führenden Hersteller zukunftsweisender Heiztechnik sorgt Kermi mit großer Erfahrung und Innovationskraft für eine ressourcenschonende, wirtschaftliche Wärmeerzeugung. Der Schlüssel dazu ist das „Kermi Wärmesystem x-optimiert“. Ein System, das die Komponenten der Wärmeerzeugung, der Wärme- und Warmwasserspeicherung, der Wärmeregelung und der Wärmeübergabe in die Wohn- und Arbeitsräume sowie der kontrollierten Wohnraumlüftung optimal kombiniert. Seine Energieeffizienz entspringt dem perfekten Zusammenspiel aller Komponenten. Dabei ist das System modular konzipiert....

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Technik x-well Wohnraumlüftung-10

Kermi – Kompetenz für Wärme Gesund und energieeffizient: die x-well Wohnraumlüftung. Um das Thema Wohnraumlüftung kommt heute keiner mehr herum. Die energetische Renovierung von Gebäuden und der Neubau von Niedrigenergiehäusern macht eine kontrollierte Be- und Entlüftung der Räume notwendig. Mit verschiedenen Varianten für unterschiedliche Einsatzbereiche bietet Kermi x-well die ideale, effiziente und leicht zu installierende kontrollierte Wohnraumlüftung für Neubau und Renovierung. Technik Kermi Wärmesystem

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Kermi x-optimiert Optimal kontrolliert, komfortabel und kostensparend lüften mit der Kermi x-well Wohnraumlüftung. Gesund, energiesparend, wirtschaftlich: die innovative Kermi x-well Wohnraumlüftung. Mit der Wärmeschutzverordnung von 1995 sind neu gebaute und renovierte Gebäude immer dichter geworden. Ein Luftwechsel durch undichte Fenster oder anderweitige Fugen ist nicht mehr gegeben. Durch einfaches manuelles Lüften ist der in der EnEV vorgeschriebene Mindestluftwechsel nicht zu erreichen. Und der Feuchteschutz muss auch im unbewohnte Zustand gewährleistet sein Um ein komfortables, richtiges...

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Technik x-well Wohnraumlüftung-12

Kermi – Kompetenz für Wärme „Kermi Wärmesystem x-optimiert“: behagliche Wärme – gesunde Luft. Nachhaltige Wärmeerzeugung. Langfristige Wärmeenergiespeicherung. Zielgerichtete Wärmeregelung. Effiziente Wärmeübertragung. Komfortable Wohnraumlüftung. Das ist das innovative Wärmesystem von Kermi für thermische Behaglichkeit im ganzen Haus. Mit ganzheitlichem Ansatz bietet das innovative „Kermi Wärmesystem x-optimiert“ eine Menge an Vorteilen, wenn es um zukunftsfähige Heiztechnik geht. Im Vordergrund steht der Systemgedanke. Garantiert zusammenpassende und perfekt aufeinander zugeschnittene Komponenten...

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Technik x-well Wohnraumlüftung-13

Kermi x-optimiert Kermi – Kompetenz für Wärme Wohnraumlüftung umlüftung Wärmep Wärmepumpen Flächenheizung/ -kühlung Flachheizkörper örper W Wärmespeicher Kostensparend und höchst effizient steht das „Kermi Wärmesystem x-optimiert“ für hohen Komfort bei geringem Energieeinsatz. Ein weiterer Baustein für das optimale Wohlfühlklima im Raum ist die Wohnraumlüftung x-well. Durch den kontrollierten Abtransport von CO2 und Feuchtigkeit sowie die Versorgung mit staub- und pollenfreier Frischluft entsteht eine bestmögliche Raumluftqualität. Zusätzlich wird aus der Abluft Wärme zurückgewonnen, was die...

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Technik x-well Wohnraumlüftung-15

Grundlagen Wohnraumlüftung Grundlagen Wohnraumlüftung Technik x-well Wohnraumlüftung

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Grundlagen Wohnraumlüftung 1. Entstehung und Nutzen der Wohnraumlüftung 2. Wichtige Begriffe der Lüftungstechnik Mit der Einführung des Energieeinsparungsgesetzes (EnEG) 1976 wurde die Grundlage für die Wohnraumlüftung in Deutschland geschaffen. Diese wurde mit der dazugehörigen Wärmeschutzverordnung (WSchV) von 1977 erweitert. Dabei wurden die Anforderungen weiter erhöht, um auch Wärmeverluste infolge von Undichtheiten der Gebäudehülle stärker zu begrenzen. In der WSchV vom August 1994 wird zum ersten Mal eine Luftwechselrate von 0,5 h–1 bis 1,0 h–1 gefordert, welche die Luftmenge angibt, die...

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Grundlagen Wohnraumlüftung 3. Varianten der Wohnraumlüftung Zur Realisierung einer lüftungstechnischen Maßnahme in einem Wohngebäude stehen verschiedene Varianten zur Verfügung: Freie Lüftung Querlüftung (Feuchteschutz) Grundlagen Wohnraumlüftung Ventilatorgestützte Lüftung Die freie Lüftung, auch natürliche Lüftung genannt, bewerkstelligt den Luftaustausch mit vorhandenen Druck- und Temperaturunterschieden zwischen der Raum- und der Außenluft. Durch sich stetig ändernde Wind-, Druck- und Temperaturverhältnisse ist kein kontrollierter Luftaustausch möglich. Eine Steuerung ist durch Schließen...

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Technik x-well Wohnraumlüftung-18

Grundlagen Wohnraumlüftung 4. Aufbau und Steuerung der Wohnraumlüftung 4.1. Zu- und Abluftsystem mit zentralem Wohnraumlüftungsgerät Die Wohnung wird in Zuluft-, Abluft- und Überströmbereiche aufgeteilt. Zuluftbereiche stellen Aufenthaltsräume wie Schlaf-, Wohn- und Esszimmer dar, in denen die Luft einströmt. Abluftbereiche sind Räume, in denen Wasser, Gerüche oder sonstige unerwünschte Stoffe entstehen. Dazu zählen WC, Badezimmer, Küche und der Hauswirtschaftsraum, aus denen die Luft abströmt. Überströmbereiche wie der Flur verbinden den Zuluftbereich mit dem Abluftbereich. Zwischen den Bereichen...

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Alle Kataloge und technischen Broschüren von KERMI

  1. Neuheiten 2021

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  4. LIGA

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  7. MENA

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* Die Preise verstehen sich ohne MwSt., Versandkosten und Zollgebühren. Eventuelle Zusatzkosten für Installation oder Inbetriebnahme sind nicht enthalten. Es handelt sich um unverbindliche Preisangaben, die je nach Land, Kurs der Rohstoffe und Wechselkurs schwanken können.